Startseite
Zur Person
Bücher
Gottestherapie
Zölibatsdebatte
Rückruf Apokalyptik
"Um Gottes willen"
Artikel
Statements
Chilehilfe
Manfred Hanglberger
Kontakt / Impressum

Von mir sind vier Bücher erschienen. 

 1. "Gottestherapie" im Kösel-Verlag 1995

Zum Inhalt: Viele Menschen leiden an Gottes-Not: Destruktive innere Bilder verdunkeln den Lebenssinn. Der Abschied  von   finsteren Gottesbildern führt zur Entdeckung seelischen Wachstums. Diese Umorientierung bringt einen anderen Gott zum Klingen. Das Meditations- und Übungsbuch stößt Heilungsprozesse an.

 

 2. "Ich bin auf den Grund gegangen - aber nicht zugrunde"  im epubli-Verlag 2013

Dieses Buch dokumentiert und reflektiert eine persönliche Betroffenheit des Verfassers und eine engagierte theologische, anthropologische und seelsorgerische Auseinandersetzung mit der Sinnfigur Zölibat in der katholischen Kirche. Es geht dabei um den Fortbestand bzw. die Erneuerung der kirchlichen Seelsorge in einer qualifizierten und echt katholischen Form und um eine alternative theologische Bewertung der Verpflichtung zum Zölibat unter den Aspekten der gottgegebenen Schöpfungsordnung, der frühkirchlichen Inkarnationstheologie und der wahren Bedürfnisse einer "Kirche in der Welt von heute".

 

3. "Rückrufaktion Apokalyptik"  im epubli-Verlag 2016

Dieses Buch versteht sich als Beitrag zur überfälligen Identifizierung und Verabschiedung der Apokalyptik und ihrer "Kinder" im Bereich des Christentums. Es thematisiert rückrufpflichtige theologische Botschaften und rückrufpflichtige kirchliche Strukturen. Zugleich versteht sich "Rückrufaktion Apokalyptik" als ein Glaubensbuch, das dokumentiert, dass und wie man innerhalb der Kirche und ihrer Theologie auch heute glauben kann.

 

4. "Um Gottes willen" - Bibeltexte nachgefragt  im epubli-Verlag 2021

Mit einer Textaufstellung untersucht der Autor einen Text, der Geschichte gemacht hat, nämlich den biblischen Text von der Vertreibung der Menschen aus dem Paradies (Genesis 3,1-24). Der Text entpuppt sich dabei als gewaltiger und gewaltsamer Text, der Fallen stellt, Opfer sucht und findet, und wie aus heiterem Himmel zuschnappt. Er steht aber auch in seiner Erbärmlichkeit da: hinfällig, ausgedient, überflüssig, voller Selbsthass, suizidgefährdet und sich erlöst wähnend, wenn er fallen darf oder fallen gelassen wird. Eine Arbeit voller Überraschungen!